Religiös: Gottesdienste, Schabbat‑ und Feiertagsgebete abhalten, Tora‑Unterricht, Vorbereitung auf Bar/Bat Mizwa, rituelle Einrichtungen wie Mikwe (je nach Standort) anbieten.
Bildung: Kurse für Erwachsene, Kinderprogramme anbieten, Ferienlager organisieren, Vorträge zu jüdischer Tradition und Philosophie abhalten.
Sozial & Wohltätigkeit: Besuche in Krankenhäusern und Gefängnissen, Hilfen für Bedürftige (Lebensmittelpakete, Schabbatessen), Beratung und Seelsorge.
Begegnung: Offene Schabbat‑Mahlzeiten, Feste zu jüdischen Feiertagen, kulturelle Events, oft auch Kontaktpunkt zum nichtjüdischen Umfeld.
Das alles macht man gewöhnlich in einem Chabad Haus. Meine Idee, mein Ansatz eines Chabad Haus ist ähnlich. Ich bete. Du betest. Viele beten. Allein oder in einer Gruppe. Am Shabat, am Sonntag und an jedem anderen Tag. Ich lese die Bibel und besuche einen Bibelgesprächskreis. Bibellesen ist wirklich essentiell. Lobpreislieder, christliche Songs, alte Choräle. Wir müssen Gott erkennen. Ich habe Fähigkeiten. Jeder hat Fähigkeiten. Diese zu entwickeln und auch weiterzugeben ist ein Ziel, das ich in einem Chabad Haus verwirklicht sehen möchte. Ich möchte Kurse für junge Erwachsene und Kinder anbieten.
…und dann noch:
Ein Chabad Haus sollte ein Herz für Menschen in besonderen Lebenslagen, wie Arbeitslosigkeit, Altersarmut, Krankheit, Drogensucht finden, weil wir dadurch lernen können, unser Herz zu entwickeln. Unser Mitgefühl. Unser Leben ist gewöhnlich von Vermeidung geprägt. Gerade im Umgang mit diesen Menschen lernen wir, Gott ähnlicher zu werden, seine Liebe zu erspüren.
Und dann ist die Kultur. Israelische Filme, israelische Musik, israelisches Essen reizen dazu, Juden und Nichtjuden zusammen zu bringen.
Und nun noch einmal: Bruchim Habaim, Herzlich Willkommen Mehr !